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Rückreise nach Österreich

Eigentlich beginnt eine Reise ja immer mit Koffer packen. Dies war nun gar nicht so leicht, da ich ja 3 Koffer voll aus Österreich mitgebracht hatte und dann natürlich noch Dies und Das eingekauft, aber nur mit 2 Koffern zurück durfte. Sehr erleichternd waren die Reiseinformationen unter „Handgepäck und Zusätzliches“. Einige meiner Sachen fanden ja auch meine Mitbewohnerinnen recht nützlich und so schaffte ich es mit Mühe, meine 2 Koffer zu schließen und mit Handgepäck, Computertasche und „Handtasche“ auszukommen. Nachdem ich vom Abflug-Flughafen noch ca. 3000km entfernt war, musste die Rückreise in Etappen von statten gehen. Zuerst mal mit dem Bus (über Nacht) bis Buenos Aires, wo ich nach einem gemütlichen Frühstück mit Sabrina mein Versprechen einlöste, einmal mit ihr in ihre englische Versammlung zu gehen. Abends gings dann mit dem Flugzeug weiter nach Sao Paolo. Dort musste ich mitten in der Nacht den Flughafen wechseln. Auf meinen Koffern dösend wartete ich dann, bis der andere Flughafen aufmachte und ich einchecken konnte – nach Navegantes (von wo aus es einen Bus-Shuttledienst nach Blumenau gibt). Zum Glück wurde ich in Blumenau schon von Anaír abgeholt und in meine „alte“ Wohnung bringen (wo inzwischen nicht mehr Alex, sondern eine Nürnberger Schwester wohnte, die mich die nächsten Tage ganz unkompliziert beherbergte). Wie sehr hab ich mich schon wieder auf Antonio+Luizas Enkeltochter Larissa gefreut, die mich immer ganz begeistert und mit großen Augen begrüßt!

Das Gedächtnismahl in Blumenau ist zum ersten Mal in Deutsch und mit den 35 Anwesenden ist es wirklich etwas Besonderes, das erleben zu können.

Leider ist der Aufenthalt in Blumenau auch nur sehr kurz, so dass der Abschied das Willkommen fast überholt…

Am 28.3. morgens werden die letzten Sachen gepackt (auch hier wird noch einiges zurückgelassen). Werner spielt Chauffeur und bringt mich zum Busbahnhof. Von dort geht’s nach Florianopolis - dann Rio - dann Frankfurt – und dann noch Wien. Am 29.3. um 23.55 (nach eingehender Inspektion diverser Flughäfen) komme ich endlich an. – ich war ja auf kaltes Wetter gefasst, aber Schneematsch war dann doch nicht geplant – immerhin schon fast April!? Wolfgang wartet schon und ab gehts zu Rashin und Mario, deren Wohnzimmer-Sofa schon auf mich wartet. Nach einem ausgiebigen Frühstückam nächsten Morgen bringt mich die Westbahn dann endlich an mein Ziel, nach Salzburg, wo meine Mutter schon sehnsüchtig wartet.

 


25.6.13 14:18

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